Wo das Projekt einstmals stand

2015/05/03
Screenshot aus Poolys Kunst- und Schreibforum aus meiner Vorstellung von "Saint Blake" vor 4 Jahren. Text/Gestaltung © Steffi Koch / Urheber Foto u. Brushes unbekannt // fieberherz.de

Vor einigen Tagen stolperte ich in Poolys Kunst- und Schreibforum über meine Vorstellung des Romanprojekts, von dem ihr hier im Grunde genommen lest – mit den kleinen Unterschieden, dass das Projekt damals noch SAINT BLAKE hieß und nicht in der Zukunft spielt, so wie jetzt, sondern im London der Gegenwart.


Och nö, Vampire?

Das eine große Dilemma der damaligen Romanversion war schon eines, wegen dessen mich auch heute, auch nach Änderung des Settings, dazu genötigt sah, eine Art Rechtfertigung zu verfassen. In dem Blogpost Untot und deswegen ziemlich tot schrieb ich davon, dass es tatsächlich nicht einfach für mich ist den Wunsch zu verspüren, einen Roman zu schreiben, in dem Wesen vorkommen, die gewissermaßen Vampire sind. Ich mag Twilight nicht, ich mag den Hype nicht und erst recht nicht die teilweise unterdurchschnittliche Trittbrettfahrer-Literatur. Die Angst, eben doch auch bloß als Trittbrettfahrer (schlimmstenfalls dann auch noch als unterdurchschnittlich) wahrgenommen zu werden, war bei mir lange zu groß.
Um 2010/11 trieb ich mich in besagtem Forum herum (schaut mal vorbei!) und fühlte mich zusehends sicherer unter all den Schreiberlingen – und stellte mein Projekt vor. Die Reaktion war positiv, aber die Blutsauger-Sache war manchem User nicht ganz geheuer. Tatsächlich aus denselben Beweggründen, die auch mir Kopfzerbrechen bereitet hatten. Insgesamt aber bereute ich meine Vorstellung nicht und freute mich sehr über das ehrliche Feedback. Man machte mir Mut, loszulegen.

Mittlerweile habe ich tatsächlich genug Selbstbewusstein bezüglich des Romanprojektes entwickelt, um mich wegen der Vampir-Sache nicht zu schämen. Unterschwellig rechtfertige ich mich manchmal noch immer, aber ich verstehe die Ausführungen diesbezüglich eher als "Erläuterungen", fertig :)


Dystopie*? Bandwagon much?

Ich liebe London. Ich war mittlerweile mehrmals da und mag besonders Camden Town, wenngleich diese Gegend schon länger kein Geheimtipp mehr ist. Aber dort sollte SAINT BLAKE spielen, ich wusste, es würde mir nicht schwer fallen, das Lokalkolorit einzufangen und das Ganze eben mit den restliche Zutaten ordentlich zu würzen. Notfalls fliegt man zur Recherche nochmal rüber, nicht wahr? Die perfekte Ausrede für eine Reise und ein schönes Pint Bier am Kanal ;)
Das Projekt schlief jedoch völlig ein, als mein Studium begann und mir zusehends die Zeit fehlte, im Forum vorbeizuschauen und meinen Ehrgeiz am Leben zu erhalten. In meinem Umfeld ist das Verständnis für die Idee, einen Roman schreiben zu wollen, nie wirklich da gewesen und ich selber hatte schlichtweg nicht genug drive, das Ganze wenigstens in kleinen Häppchen voran zu treiben. Als ich in den letzten zwei Jahren nun aber meine Unzufriedenheit darüber nicht mehr verleugnen konnte und ich das Projekt neu aufrollte, erschien es mir unpassend, das alles in London spielen zu lassen. Also wurde die Story in die Zukunft verlagert (womit es sich nicht automatisch um eine Dystopie handelt, klar), auch wenn das bedeutet, dass viel selbst entwickelt werden muss.

Zwischendurch kamen dann Die Tribute von Panem & Konsorten in mein Bücherregal, der Trend der dystopischen Literatur zeichnete sich zusehends ab. Und der "Freund" namens Zweifel schaute bei mir vorbei. Da habe ich schon überwunden, dass ein verdammtes Trendthema Teil des Romans ist und jetzt kommt noch sowas dazu?!* Das habe ich mich so oft selber gefragt. Sogar überlegt, alles wieder ins London der Gegenwart zu setzen, womit ich mich dem Label der Dystopie (was den Zukunftsaspekt anbelangt) entzöge. Tatsächlich aber ist und bleibt das Zukunftssetting für mich das bestmögliche, übertriebenste what if. Mit Synergien, Koexistenzen (Mensch und Sereskan), die vernunftbegeisterte Zweifler bei einem Setting in der Gegenwart schnell aushebeln wollten. Dagegen ist ein Entwurf der Zukunft viel offener. Bietet mehr Möglichkeiten, und weniger Richtig und Falsch, weil es lediglich ein Entwurf ist. Mein literarischer Spielplatz ist um so vieles größer geworden und damit steigt auch die Zahl der Gelegenheiten zu zeigen, was ich zeigen will. Ich persönlich finde es eben einfach spannend, als Leser menschliche Handlungsmuster zu erkennen, auch – nein, gerade! – wenn die Geschichte in einem zeitlichen und geographischen Raum spielt, den er selber wenig oder gar nicht kennt (weil der Autor sich alles weitgehend ausgedacht hat). Daher bleibe ich dem Setting treu, werde nicht davon abweichen. Denn damit bin ich angekommen in der Geschichte von Erin & Co, damit ich sie erzählen kann.


* Auch auf die Gefahr hin, dass das wie eine Rechtfertigung klingt, aber... BIRDKIN ist kein rein dystopisch angelegtes Projekt. Es enthält auch Anteile der Eutopie (Solarpunk) und Post-Apokalyptik und letztlich ist die (stark verkleinerte) menschliche Gemeinschaft doch wieder einfach kapitalistisch orientiert (hierauf lässt sich das Prinzip der Dystopie also nicht anwenden – das kommt woanders im Roman vor), wenngleich gewisse aktuelle Faktoren (zunehmende Überwachung etc.) ausgeschieden sind. Aber mehr mag ich jetzt auch nicht sagen, alles andere würde unter Spoileralarm fallen :)
Kommentare zu "Wo das Projekt einstmals stand"
  1. Hey Steffi,

    ein schöner Blogbeitrag! Also, ich finde Vampire interessant. Mittlerweile ist der Hype auch wieder abgeflaut, ich hatte eine Weile auch eine abstruse Abneigung dagegen, aber nicht gegen Vampirliteratur generell, sondern gegen Kitsch- und Erotik-Trash. Ich denke nicht, dass sich Birdkin damit vergleichen muss!
    Ich kenne dein Dilemma aber. Mein Projekt "Elysium" ist ein pseudohistorischer Vampir-Roman und ich habe mich damals dafür so sehr geschämt (vor vier Jahren), dass ich es umgeändert habe. Nun, da ich den Roman nochmals überarbeite und auch veröffentlichen möchte, empfinde ich es jedoch als gar nicht mehr schlimm und hole alles, was Vampire angeht, zurück. Es kommt immer drauf an, was man damit macht.
    Mit Dystopien ist es vermutlich das Gleiche. Immer genau dann, wenn man denkt, eine originelle Idee zu haben, schwingt sich ein Genre wieder auf. Aber letzten Endes ist das auch gut, weil dadurch Nieschenliteratur mal ans Tageslicht gerät und umgekehrt. Natürlich ist es schade, weil die Themen meist kommerziellisiert werden und dabei Bücher rauskommen, die einfach grottig sind, aber gerade dadurch leuchten gute Bücher und stechen in der Masse doch hervor.
    Außerdem ist es was Schönes, die Leser zu überraschen und mit Originalität zu überraschen, wenn sie die volle Klischee-Bombe erwarten. :) Sei zuversichtlich! Schreibe das, was DU lesen möchtest und nicht, was andere denken das du schreiben solltest!

    Liebe Grüße,
    Juls

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    1. Oh wow, Juls, danke dir für diesen ausführlichen Kommentar :D♥

      Also, ich finde Vampire interessant. Mittlerweile ist der Hype auch wieder abgeflaut, ich hatte eine Weile auch eine abstruse Abneigung dagegen, aber nicht gegen Vampirliteratur generell, sondern gegen Kitsch- und Erotik-Trash. Ich denke nicht, dass sich Birdkin damit vergleichen muss!
      Finde sie auch immer noch sehr interessant und bin tatsächlich der Überzeugung, dem Ganzen einen neuen Aspekt hinzufügen zu können – jedenfalls habe ich von meiner Interpretation noch nirgendwo gelesen (wobei ich auch nicht alles gelesen haben kann, aber ich mach mich da jetzt nicht verrückt).
      Diese Trash-/Erotik-Sache geht mir nach wie vor gehörig auf den Zeiger, daher habe ich schon dermaßen Schiss vor Sexszenen, haha :D Denn so ganz ohne wird's auch nicht gehen, aber auf jeden Fall nicht an jeder Ecke und blumig formuliert. In Maßen auf jeden Fall, niveauvoll hoffentlich auch – da habe ich leider kaum Erfahrung in Sachen Schreiben. Also werd ich mich doppelt anstrengen :D

      Mein Projekt "Elysium" ist ein pseudohistorischer Vampir-Roman und ich habe mich damals dafür so sehr geschämt (vor vier Jahren), dass ich es umgeändert habe. Nun, da ich den Roman nochmals überarbeite und auch veröffentlichen möchte, empfinde ich es jedoch als gar nicht mehr schlimm und hole alles, was Vampire angeht, zurück. Es kommt immer drauf an, was man damit macht.
      Das ist vollkommen richtig. Einerseits wird man das Rad niemals wieder neu erfinden, da mache ich mir nichts vor, aber wenn das Gesamtpaket stimmig ist, geht eigentlich sehr viel. Das gilt für das Vampir- und auch das Dystopien-Thema.
      Erkläre mich jetzt für verrückt, aber manchmal überlege ich, wo ich den Roman bei Amazon einordnen würde – mir blutet jedes Mal das Herz, wenn ich darüber nachdenke. "Vampire", "Dystopie" werden als Schlagwörter beispielsweise dem Ganzen niemals gerecht werden und ich befürchte, dass ein falscher Ersteindruck entsteht. Ich werde ne Bombenkurzbeschreibung hinlegen und auf aufmerksame, offene Leser hoffen müssen, haha :,D

      Außerdem ist es was Schönes, die Leser zu überraschen und mit Originalität zu überraschen, wenn sie die volle Klischee-Bombe erwarten. :)
      Ach, das wäre so genial, wenn mir das gelänge...! Aber mal abwarten, das muss ja erstmal fertig werden :,D

      Sei zuversichtlich! Schreibe das, was DU lesen möchtest und nicht, was andere denken das du schreiben solltest!
      You made my day ♥ Danke dir :D♥

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  2. Sehr interessant. Saint Blake mag ich auch ziemlich den Namen. Es stimmt, wenn man an Vampire und Dystopie denkt, kommt einem eher der ganzen Schmarrn der Jugendliteratur der letzten Jahre in den Sinn. Aber auf die Umsetzung kommt es an. Und bei dir klingt das bisher schon alles ziemlich awesome und gut durchdacht. Ich hoffe, ich komme irgendwann in den Genuss, deinen Roman lesen zu dürfen.
    Bin nur etwas verwirrt. Wird er jetzt "Birdkin" heißen oder "Fieberherz"? Ich dachte, du hättest den Namen geändert. Oder war das bloß für den Blog?

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    1. Saint Blake mag ich auch ziemlich den Namen.
      Ja, tatsächlich mag ich den auch sehr gerne, kämpfe da noch mit mir. Dieser Titel soll es eigentlich nicht werden, aber er ist so einprägsam, verflixt. Außerdem fasst er alles sehr gut zusammen und ist gleichzeitig die Bezeichnung eines "Zirkels", der Dreh- und Angelpunkt für alles ist. Da der Roman im englischsprachigen Raum spielt, bin ich mir aber nicht ganz sicher, ob der Name nicht eingedeutscht werden müsste. Und "Sankt Blake" finde ich wieder halb so cool, Ausweichmöglichkeit wäre höchsten "St. Blake", aber Zeichensetzung im Titel? Hmm....

      Aber auf die Umsetzung kommt es an. Und bei dir klingt das bisher schon alles ziemlich awesome und gut durchdacht. Ich hoffe, ich komme irgendwann in den Genuss, deinen Roman lesen zu dürfen.
      Ach danke, ich hoffe, ich kann dieser Erwartung gerecht werden :,D Und klar, DU wirst ihn als Betaleserin ja sowieso vor allen lesen. Muss auch mal langsam an dich Kapitel raushauen, geht ja nicht an hier...

      Bin nur etwas verwirrt. Wird er jetzt "Birdkin" heißen oder "Fieberherz"? Ich dachte, du hättest den Namen geändert. Oder war das bloß für den Blog?
      Der Roman wird weder Birdkin noch Fieberherz heißen :) "Birdkin" ist der aktuelle Arbeitstitel, bis ich einen richtigen Titel habe. Daher habe ich auch den Blog umbenannt – die Idee, ihn wie einen temporären Arbeitstitel lauten zu lassen, erschien rückblickend wenig vorteilhaft. Und dann heißt der Blog nun ganz allgemein "Fieberherz", damit ich hier auch legitim von anderen Dingen posten kann (z.B. Kurzgeschichten etc.) und es auch nach dem Ende des Buches (im Jahre 2089) weitergehen kann :)

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  3. Tachchen!

    Vampire, ja. Ähm. Sind wir nicht alle irgendwann mal davon fasziniert gewesen oder sind es immer noch?
    Bei meinem Projekt "Seelenbruch" war die Protagonistin anfänglich auch ein Vampir, aber ich wollte irgendwann davon weg und hab mir daraufhin eine eigene Rasse ausgedacht mit der ich auch vollkommen zufrieden bin.
    Es erinnert nichts mehr an das Vampirvergangene.
    (Ich muss allerdings auch sagen, dass ich damals unteranderem auch wegen diesem Hype die Art geändert habe :,D)

    Momentan ist der Hype ja wieder abgeebbt und macht den dystopischen Romanen Platz alá Panem. Mit der Geschichte kann ich mich absolut nicht anfreunden, auch die Filme find ich unschön (und hab mir nur den ersten mal reingezogen um zu sehen, was da so toll dran ist). Jeder wie er mag. Ich mag Herr der Ringe, andere nicht. Also... lol jeder wie er mag :D

    Solange du damit glücklich bist und es dich beim schreiben nicht hemmt, sollte es eigentlich die richtige Wahl sein.

    Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber ist "Saint Blake" jetzt der Name einer Figur oder eines Ortes?

    Und da gehen mir schon wieder die Worte aus :<

    Gruß

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    1. Vampire, ja. Ähm. Sind wir nicht alle irgendwann mal davon fasziniert gewesen oder sind es immer noch?
      Bei meinem Projekt "Seelenbruch" war die Protagonistin anfänglich auch ein Vampir, aber ich wollte irgendwann davon weg und hab mir daraufhin eine eigene Rasse ausgedacht mit der ich auch vollkommen zufrieden bin.
      Es erinnert nichts mehr an das Vampirvergangene.
      (Ich muss allerdings auch sagen, dass ich damals unteranderem auch wegen diesem Hype die Art geändert habe :,D)

      Kann den Schritt absolut nachvollziehen :) Habe auch lange mit mir gehadert. Definitiv aber wird im Roman praktisch gar nicht von Vampiren die Rede sein, weil die Sereskan – quasi eine eigen Art der menschlichen Rasse (in anderen Universen hieße es sicherlich "Mutation" oder so) – sich so nicht verstehen und es sich dabei nur um Legendenbildung handelt (die aber durchaus auf den Sereskan beruht – dadurch stimmen aber eben die meisten gängigen Klischees nicht). Allerdings kann ich nach außen leider nichts anderes machen, als den Vampirvergleich zu ziehen, weil das eben beim Erklären hilft. Leider ist es eben auch gleichzeitig die Crux an der Sache, haha :,D

      Momentan ist der Hype ja wieder abgeebbt und macht den dystopischen Romanen Platz alá Panem. Mit der Geschichte kann ich mich absolut nicht anfreunden, auch die Filme find ich unschön (und hab mir nur den ersten mal reingezogen um zu sehen, was da so toll dran ist). Jeder wie er mag. Ich mag Herr der Ringe, andere nicht. Also... lol jeder wie er mag :D
      Gott sei Dank gibt das Prinzip der "Dystopie" mehr her, als futurisch-endzeitliche Brot-und-Spiele-Veranstaltungen ;) Bitte niemalsnie Panem als Maßstab für dieses Genre nehmen! Es gibt noch viele andere Bücher darüber, teilweise mit ganz anderen Ansätzen dabei.
      Mit Herr der Ringe würde ich Dystopie jetzt übrigens nicht in Verbindung bringen...

      Ich bin jetzt nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber ist "Saint Blake" jetzt der Name einer Figur oder eines Ortes?
      Definitiv nicht die Bezeichnung eines Ortes. "Blake" ist eine Figur mit messianischen Zügen. Nach dem Ableben Blakes wurde im Andenken an diese Person der Zirkel "Saint Blake" ins Leben gerufen – dieser versteht sich selber als handelnd im Sinne Blakes und somit als Befreier der Unterdrückten. Ein anderer Personenkreis betrachtet den Zirkel schlicht als lästigen Rebellen-Verein (kommt auf den Blickpunkt an) :p

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  4. >>Bitte niemalsnie Panem als Maßstab für dieses Genre nehmen! Es gibt noch viele andere Bücher darüber, teilweise mit ganz anderen Ansätzen dabei.
    Mit Herr der Ringe würde ich Dystopie jetzt übrigens nicht in Verbindung bringen...

    Panem nehm ich nicht als Maßstab, aber mir sagt das Genre eher weniger zu ;)
    Bei HdR meinte ich auch nicht Dystopie, sondern, dass Menschen, die Dystopie mögen keine im Mittellater angesiedelte Fantasy mögen.
    Ich steh da so derbst drauf xD

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    1. Bei HdR meinte ich auch nicht Dystopie, sondern, dass Menschen, die Dystopie mögen keine im Mittellater angesiedelte Fantasy mögen.
      Ich steh da so derbst drauf xD

      Ich steh auch drauf :) Ich gehe auch gerne auf Mittelaltermärkte-/feste/-spektakel! Uuuund ich mag Dystopien :) Und ich kenne einige, denen es auch so geht, glaub' mir. Das eine schließt das andere nicht aus! Wäre ja auch langweilig, wenn sich alles so einfach berechnen ließe XD

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  5. Hey Steffi,
    ich bin grad auf deinen tollen Blog gestossen und bleibe auch gleich mal als Leserin hier. Ich finde deine Posts echt interessant und bin schon gespannt auf mehr.
    Liebe Grüße, Petra
    www.papierundtintenwelten.blogspot.de

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    1. Hallo Petra, lieben Dank für das Lob - und natürlich willkommen an Bord :D♥

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