Interview mit Autorin Marie Graßhoff

2015/08/02
Foto © Marie Graßhoff

Vor ein paar Jahren stolperte ich über Pooly's Kunst- und Schreibforum, um mich mehr mit Gleichgesinnten wegen des Schreibens austauschen zu können. Forumsgründerin "Pooly" heißt im wahren Leben Marie Graßhoff und hat als Indie-Autorin mit mehreren Veröffentlichungen schon einige Erfahrung gesammelt. Ihre anhaltende Begeisterung, Disziplin und überhaupt ihre niemals endende Kreativität sind für mich daher von Anfang eine große Inspiration ♥
Schon lange wollte ich ihr mal ein paar Fragen zum Schreiben an sich stellen, und habe nun die Freude, euch dieses Interview zeigen zu können :) Aufpassen: Ganz am Ende des Interviews wird 3x Kernstaub als E-Book verlost!




Autorin

Marie Graßhoff, 24 Jahre alt. Autorin & kaffeeverliebter Agentur-Mensch. Erzählt Geschichten und schreibt sie auf, seit sie einen Stift halten kann. Egal, wohin sie geht oder fährt - ihre Geschichten sind immer bei ihr. Schrieb früher viel Fantasy, heute ist das nicht mehr so genau einzugrenzen - ihre Werke sind "oft Mischungen aus Bereichen, die man nicht genau bezeichnen kann".
Aktuell arbeitet sie an Weltasche, dem zweiten Band der Trilogie Kernstaub.

marie-grasshoff.de |  Kernstaub-Trilogie



1. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie viel planst du vor für das Schreiben?

Das ist eine sehr spannende Frage und kommt ein bisschen darauf an. Ich kann mich ja tatsächlich nur mit den Autoren vergleichen, mit denen ich bisher Kontakt hatte. Im Vergleich zu meinem „Bekanntenkreis“ an Autoren bin ich sicherlich eine 9 bis 10. Aber weil es sicher noch krassere Planungsfreaks als mich gibt, lasse ich lieber mal Luft nach oben und sage: 8.
Es kommt natürlich auf das Projekt an. Aber ich plane schon sehr intensiv. Das macht mir erstens genauso viel Spaß wie das Schreiben und gibt mir zweitens einen wunderbaren roten Faden, der vor allem bei sehr umfassenden oder mehrschichtigen Projekten einfach braucht.


2. Welche Hilfsmittel verwendest du?

Also ich brauche zum Schreiben im Grunde nur meinen Laptop und mich. Ich hab all meine Dokumente und Notizen auf meinem USB Stick und kann überall und jederzeit schreiben. Einen Haufen Zeug habe ich natürlich trotzdem, denn zum Glück kann ich meistens auf mehr als das Nötigste zugreifen.
Dann habe ich einen kleinen Berg von Notizbüchern und Blöcken, auf denen ich nicht nur schreibe, plane und notiere, sondern auch gern mal kritzle. Kreative Zeichenpausen sind bei mir in letzter Zeit sehr wichtig geworden, weil sie mein Gehirn irgendwie zu entspannen scheinen. Zum Planen habe ich dann auch  meine extrem umfassende Tabelle, die ich vor allem für die Planung der „Kernstaub“-Trilogie brauche. Die habe ich ebenfalls immer auf meinem PC dabei.
Von den Programmen her nutze ich vor allem – ganz langweilig – OpenOffice und Microsoft Excel. Ich besitze zwar Papyrus Autor und habe auch schon mit Scrivener, Aeon Timeline und Co. herumgespielt, aber arbeite inzwischen schon so lange und so strukturiert mit meiner Arbeitsweise, dass ich zumindest jetzt noch nicht das Bedürfnis verspüre, das mit weiteren Schreibprogrammen ausbauen zu müssen.
Wichtig ist für das richtige Setting beim Schreiben ist dann natürlich auch Musik (da bevorzuge ich meine extra zusammengestellten Playlists auf Spotify), das richtige Licht (Kerzen!) und natürlich auch Essen und  Trinken. Wenn ich Kaffee, Tee oder ein Gläschen Wein habe, ist alles perfekt.
Missen möchte ich, wenn es geht, so wenig wie möglich davon. Aber ich komme wie gesagt auch sehr gut nur mit dem Nötigsten aus. Wenn man darauf getrimmt ist, in jeder freien Minute schreiben zu wollen, dann kann man sich den Verzicht auf „Luxus“ ganz gut antraineren.


3. Ist das Arbeiten an 'Weltasche' immer wieder in deinem Terminkalender notiert, oder entscheidest du spontan?

Weder noch. Durch meinen Vollzeitjob bin ich im Alltag extrem eingespannt. Das heißt für mich, dass ich es mir im Grunde nicht leisten kann, nach Lust und Laune zu schreiben. Ich schreibe also, vollkommen ohne Terminkalender, schlichtweg immer, wenn ich Zeit habe. In jeder freien Minute. Morgens im Zug auf dem Weg zur Arbeit, abends im Zug auf dem Weg zurück nach Hause und abends und nachts dann daheim.
Das klingt ein wenig hart, aber das ist es eigentlich gar nicht. Denn zur Arbeit an einem Roman gehören nicht nur, eine Idee, ein Plot und die Fähigkeit, grammatisch halbwegs korrekte Sätze zu bauen, sondern auch Durchhaltevermögen. Und davon habe ich verdammt viel. Ich weiß, dass ich dieses Mammut-Projekt nie im Leben stemmen könnte, wenn ich nicht konstant daran arbeiten würde, auch wenn es mich schlaucht. Es erfüllt mich gleichzeitig. Und jeder noch so kleine Erfolg fühlt sich umso großartiger an, weil man weiß, wofür man gearbeitet und gekämpft hat.


4. Hast du ein "Schreibritual"?

Im Grunde nicht. Denn dadurch, dass ich – wie schon gesagt – in jeder freien Minute schreibe, schreibe ich auch an vielen verschiedenen Orten und in sehr unterschiedlichen Situationen. Im Zug, in der Mittagspause, im Café, am Bahnhof, in meiner Wohnung etc.

Vor allem unterwegs lautet mein Ritual dann meist nur „Laptop aufklappen und loslegen“. Daheim mache ich es mir dann gern gemütlich. Meine Lichterketten müssen an sein, ich schmeiße meine Playlist an, hole meinen Block raus und beschäftige mich vorher in bildlicher oder schriftlicher Form mit der vor mir liegenden Szene.

Wenn ich bemerke, dass ich mich gar nicht konzentrieren kann, weiche ich meist auf den OmmWriter aus. Der entfernt zumindest optisch alle Ablenkungen auf dem PC, spielt ganz sanfte Töne ab und die Hintergrundgeräusche inspirieren immer sehr.
Kleine Inspirationspausen bei Tumblr sind natürlich auch immer mal wieder drin und helfen sehr, um eine tolle, inspirierende Stimmung zu schaffen.

Alles aber keine wirklichen Rituale. Ich habe da einfach kein Standardvorgehen.


5. Woher nimmst du deine Inspiration?

Von überall! Mich inspiriert alles, das ich sehe, lese, schmecke, rieche, höre und fühle. Musik kann inspirierend sein, Bilder, Fotos, das Wetter, Träume, Nachrichten, ein Spaziergang, Tiere, Menschen, Gespräche, Worte.
Manchmal klicke ich mich stundenlang durch Wikipedia-Artikel, weil es mich so sehr inspiriert. Oder schaue mich durch Dokus bei Youtube. Natürlich bin ich auch häufig auf den typischeren Inspirationsportalen wie Tumblr und Pinterest unterwegs, aber die reihen sich eher in den riesigen Wust an Inspiration ein, der täglich auf mich einströmt.
Ich hab schon Songs gehört und mir ist ein ganzer Roman allein zu ihrem Klang einfallen. Ich habe schon Worte in einem Gespräch aufgeschnappt und konnte danach die ganze Nacht nicht schlafen, weil allein das Gefühl, das sie in mir ausgelöst haben, so mitgenommen hat.
Inspiration kommt bei mir einfach aus allem.


6. Was ist deine Ansicht zum Thema 'Schreibblockade'?

Ich bin ja ein Verfechter der Meinung, dass es Schreibblockaden nicht wirklich gibt. Man kann mal keine Lust haben, zu schreiben. Man kann zu erschöpft oder demotiviert sein – das kennt jeder. Aber das sind meist nur sehr kurz andauernde Zustände, die bei mir nie länger als einen Tag dauern.
Dauern sie länger, ist das ganz eindeutig ein Zeichen darauf, dass es nicht an den äußeren Umständen, sondern am Text oder der Planung liegen muss. Das ist keine Schreibblockade, das ist ein Problem mit dem Text. Man spürt es als Schreiber einfach, wenn man sich auf ein Plotloch zumanövriert, selbst wenn es einem oft noch nicht einmal bewusst ist.
Wenn ich keine Lust oder Motivation zum Schreiben habe, warte ich meist einen Tag oder zwei und lasse mir Zeit. Wenn Motivation dann nicht zurück ist, gehe ich auf Tuchfühlung, schaue meine Planung und meine Szenen durch. Dann zeigt sich meist schon recht schnell, wo das Problem liegt und ich kann es angehen. Und schon bin ich wieder an der Arbeit!


7. Welcher Gedanke motiviert dich, immer weiter am Ball zu bleiben für die Kernstaub-Trilogie?

Diese Frage ist recht schwer zu beantworten, weil ich denke, dass es schlichtweg keine konkrete Motivation und vor allem keinen Gedanken gibt. Nichts außer die Liebe zu dem Projekt – zu all meinen Projekten! Es treibt mich schlichtweg der Gedanke an, sie irgendwann zu Ende erzählt haben zu können. Nur für mich. Jeder Roman, zurzeit vor allem Kernstaub, ist wie eine gewaltige Gedankenlast, die ich mir von der Seele schreibe.

Und natürlich treibt mich auch die Liebe zum Schreiben selbst. Ich würde immer schreiben, selbst wenn es niemanden gibt, der es liest oder dem ich davon erzählen kann. Es ist für mich so essentiell, um meinen Alltag zu meistern, dass ich vermutlich untergehen würde, wenn ich es nicht mehr hätte.
Wenn mir jemand sagen würde: „Marie, ich schenke dir ein Schloss, wenn du heute aufhörst zu schreiben, und wenn du weiterhin schreiben willst, musst du leider in einen Stall ziehen“ … dann würde ich ohne zu überlegen den Stall nehmen.

Es erfordert also keine wirkliche Motivation oder besondere Gedanken, mich zum Schreiben zu bringen. Es würde eher eine enorm große – wenn nicht gar unaufbringbare – Motivation erfordern, mich davon abzubringen.


8. Was würdest du Leuten mit auf den Weg geben, die selber davon träumen, ein Buch zu schreiben?

Darüber habe ich nun eine Weile nachgedacht. Ich habe ja eine ganz spezielle Einstellung zum Schreiben, deswegen weiß ich gar nicht, ob ich in der Lage bin, „öffentlichkeitstaugliche“ Tipps zu geben.


Ich schreibe nicht, um zu veröffentlichen. Ja, ich habe veröffentlicht, aber das kam erst viel später und war sehr, sehr lange nicht geplant. Marketingleute würden jetzt sicher Tipps geben wie: „Hab auf jeden Fall schon mal die Zielgruppe im Hinterkopf“ und „Mach nichts zu Spezielles“. Immerhin gilt natürlich: Je mehr man den Text schon in der Entstehungszeit auf die Zielgruppe zuschneidet, umso besser sind die Chancen, dass er sich gut verkauft.
Ich boykottiere das jetzt einfach mal und sage: Wenn du ein Buch schreiben möchtest – zuallererst nur um des Schreibens Willen – gibt es nur eine Regel: Sei du selbst. Das erste Buch ist immer etwas ganz Besonderes. Es prägt dich und du lernst unheimlich viel daraus.
Wenn du also vor deinem Dokument oder deiner Planung sitzt, dann gibt es nur 2 Dinge: dich und deine Geschichte. Denk nicht daran, was die anderen wohl cool und dumm finden, sondern halt dir vor Augen, was du selbst liebst. Was du selbst genial findest und was du reizvoll finden würdest zu schreiben.
Und halt dir das bei jeder noch so winzigen Szene vor Augen!

Ich lese immer wieder von Autoren Sätze wie: „Jetzt quäle ich mich noch schnell durch diese Alltagsszene und dann wird’s endlich wieder spannend.“ Das ist für mein Empfinden das absolute NoGo. Diese Menschen haben entweder das falsche Hobby oder machen in meinen Augen grundlegend etwas falsch.
Für dich als Autoren sollte es keine langweiligen Szenen geben. Es sollte keine Szenen geben, durch die du dich schreibtechnisch quälst, oder in denen du dich unwohl fühlst. Denn: Hallo? Du bist hier Gott! Und wenn jemand diese Alltagsszene zu etwas ganz Besonderem machen kann, dann du! Plane um, schreib sie um … mach irgendwas damit! Nur nicht dich durchquälen. Denn wer so anfängt, hat schon verloren.

Und am Ende, wenn du es so durchgezogen und fertig gemacht hast, dann wirst du etwas in den Händen halten, in das so viel von dir geflossen ist, dass es dir gar nicht schwer fallen kann, deine Begeisterung auch auf andere zu übertragen. Es wird so viel Spaß machen, über jede einzelne Szene zu sprechen, denn jede ist auch dich etwas Besonderes. Selbst wenn dein Chara nur am Frühstückstisch sitzt und sich einen Marmeladen-Toast schmiert.

Gerade bei deinem ersten Roman solltest du dich austoben. Wenn du Bock hast, was Verrücktes zu machen, mach was Verrücktes. Was die anderen denken ist erst mal egal. Und wenn du das Ding fertig hast, wird dir viel klarer sein, was du dir von diesem Hobby überhaupt erhoffst. Du willst veröffentlichen und jetzt lernen, wie man es schafft, auf Zielgruppen ausgerichtet zu schreiben (und trotzdem noch kreativ zu bleiben): Dann mach das! Du willst doch lieber nur für dich und vielleicht einen kleinen Kreis anderer Leute so schreiben? No Problem. Die Welt steht dir offen!
Und du hast etwas Tolles geschaffen, auf das zu stolz sein und aufbauen kannst, egal in welche Richtung es geht.

Das wäre mein Tipp für angehende Schreiber! :)




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Samstag, 8. August, 23:00 Uhr 
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Kernstaub feiert 5 Jahre Jubiläum und das wird GROß! Viele Autoren, Grafiker und andere Fans haben sich zusammengetan, um die virtuelle Facebook-Party mit vielen besonderen Aktionen auszuschmücken. Vom 3. bis 9. August startet eine Kernstaub-Blogtour, vom 10. bis 16. August gibt weitere tolle Specials rund um Kernstaub – Verlosung von vielen, vielen Büchern/E-Books, es gibt FanArts, Kernstaub-Poster, Schmuck, Bastelanleitungen und viel mehr! Ich darf selber ebenfalls etwas beisteuern – von mir gibt es ein individuelles Kernstaub-Zitate-Poster zu gewinnen! Yay Unabhängig davon würde ich mich freuen, den ein oder anderen meiner Leser für das Event und/oder für die Kernstaub-Reihe an sich begeistern zu können :) Einfach auf das Banner klicken!

Kommentare zu "Interview mit Autorin Marie Graßhoff "
  1. Ein sehr schönes Interview. Gute Fragen, tolle Antworten!
    skeller63@gmail.com

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    1. Freut mich, wenn dir das Interview gefallen hat :) Viel Glück bei der Verlosung!

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  2. Sehr tolles Interview. ♥ Ich habe das Buch schon, mache also nicht bei der Verlosung mit, aber einen Kommie wollte ich trotzdem da lassen :]

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  3. Ein wirklich sehr schönes Interview genau so kennen und lieben wir Mariechen :)
    Auch wenn ich schon ewig nicht mehr in Ihrem Forum war, lese ich immer noch sehr gerne Ihre Geschichten.
    Die Tipps für Leute die auch davon träumen ein Buch zu schreiben fand ich sehr nützlich.
    Habe selbst auch ein Buch von Ihr zu Hause stehen (Seraphine) und bin immer wieder aufs neue begeistert.

    gritsternberg@gmx.de

    LG Grit

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    1. Schön, dass es dir gefällt, liebe Grit :) Es war auch toll, dass Marie sich hat interviewen lassen – ein toller Beginn der losen Interviewreihe hier auf FIEBERHERZ ♥ Dir viel Glück beim Gewinnspiel!

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  4. Spannendes Interview! Das macht mich jetzt neugierig auf das Buch...

    Myna
    myna.kaltschnee gmail.com

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    1. So soll das sein, freut mich :)♥ Viel Glück bei der Verlosung!

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  5. Sehr schönes Interview :-)

    Liebe Grüße,
    Yvi
    (yviskleinewunderwelt@web.de)

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  6. Ich finde es super interessant die Sicht mal von der Autorin zu lesen, echt cool gemacht :)

    Liebe Grüße ♥
    http://hang-tmlss.de

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    1. Freut mich, dass es dir gefällt :) Habe auch eine tolle Interviewpartnerin in Marie gehabt!

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  7. Wie konnte ich diesen interessanten Beitrag nur überlesen? Ich finde es gut, dass die Autorin eher gemütlich als streng rüberkommt :-) Beim nächsten Mal kannst du noch Absätze einbauen, so wirkt die ausführlichen Antworten etwas lockerer.

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    1. Freut mich, wenn er dir gefällt :) Den Text habe ich praktisch so reingesetzt, wie ich ihn bekommen habe und ihn nur grob auf Tippfehler geprüft. Das mit den Absätzen hat mich persönlich gar nicht gestört... Werde aber mal bei den nächsten Interviews darauf achten. Danke für den Hinweis, den hatte ich bislang noch von niemanden bekommen ^^

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  8. Hallo Steffi

    Tolles Interview!
    Ich finde es immer total spannend von Autoren zu erfahren, wie sie ihre Bücher schreiben. Nach dem Interview musste ich sofort das Buch auf Amazon suchen und ich glaube ich werde da jetzt einmal rein lesen.

    LG
    Veronika

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