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Schreiblaunen – 04

Schreiblaunen – wie läuft die Arbeit an deinem Schreibprojekt? Gestaltung © fieberherz.de


Das erste Mal SCHREIBLAUNEN im neuen Jahr – und schreibtechnisch hat es wahnsinnig gut begonnen und nach den ersten 24 Tagen von 2016 ist meine Zuversicht ungebrochen, SAINT BLAKE dieses Jahr fertig zu stellen.


Woran ich gearbeitet habe

Im Prinzip habe ich zu 95% an SAINT BLAKE (alter Arbeitstitel: Birdkin) gearbeitet und mein Monatswortziel von 10.000 Wörtern habe ich im Rahmen des #WriBoYo bereits am 22. Januar geknackt :) Aktuell schreibe ich trotzdem weiter, damit meine tägliche Routine, mehr als das Tagessoll von 333 Wörtern zu schreiben, auch nicht gebrochen wird. Einmal raus, ist es holprig, wieder rein zu kommen – die Erfahrung durfte ich letztes Jahr schon zur Genüge machen. Umso stolzer bin ich, dass ich bislang 23 Tage hintereinander geschrieben habe, nach diesem Post hänge ich noch den 24. hinten dran. Das ist damit der längste writing streak (hier mangelt es mir an einer guten, deutschen Übersetzung), den ich jemals hingelegt habe :)

Hinzu gekommen ist noch ein Kurzgeschichten-Geheimprojekt, über das ich wirklich keine inhaltlichen Details geben werde, bis es offiziell ist (ich hätte auch nicht gedacht, dass ich mal von Geheimprojekten rede, puh :p). Da geht es bislang aber nur um grobes Brainstorming, aktuell muss ich noch viel für SAINT BLAKE plotten und eine wichtige Klausur steht an. Hinzu gekommen ist die Überlegung, am Wortwahl-Kurzgeschichten-Wettbewerb teilzunehmen, allerdings ist der Abgabetermin mitten in meiner Bachelor-Phase.


Was sich als nützlich erwies

Die Anmeldung bei #WriYoBo ist Gold wert Ich hatte zu Beginn die Befürchtung, dass mich ein zu starker Wettbewerbscharakter eher runterzieht, als wirklich motiviert. Und manchmal habe ich auch das Gefühl, zu wenig im Forum unterwegs zu sein, zu wenig an WordWars teilnehmen zu können etc. Ich habe mir aber vor Augen geführt, das jeder ein anderes Leben hat – und ich immer recht spontan sein muss, um zum täglichen Schreiben zu kommen. Und dann schreibe ich lieber am Roman, als im Forum stundenlang vom Schreiben zu schreiben ;) Insgesamt fühle ich mich ungebrochen motiviert von meiner Gilde und auch allen anderen Teilnehmern und bin sehr dankbar, dass es dieses Projekt gibt. Alleine hätte ich zwar auch so weitergemacht, aber wie heißt es bei Anna Gavalda? Zusammen ist man weniger allein.

Was ich durch die #WriYoBo-Aktion nun kennenlernen durfte: Schreibtouren. Anhand einer kleinen Geschichte wird man angespornt, mit seinem Projekt voranzukommen. Beispiel: "Als du nach Hause kommst, begrüßt dich dein Hund freudig hinter der Haustür. Belohne seine Begeisterung und Treue und schreibe 150 Wörter. Der Kleine freut sich über sein Leckerchen und du wirfst einen Stapel Briefe auf die Kommode. Am liebsten würdest du sofort in bequemere Kleidung schlüpfen, aber du ringst dich dazu durch, die Briefe schnell zu überfliegen – schreibe 10 Minuten lang." Aufgabe für Aufgabe hangelt man sich durch solche Geschichten, die in allen Bereichen angesiedelt sind (es gibt sogar z.B. Harry Potter-Schreibtouren ♥). Ich hätte es nicht gedacht, aber das macht wirklich Spaß! Funktioniert für mich derzeit am besten in der Gruppe, ich arbeite daran, auch mal selbst damit an eigenen kleinen Schreibabenden zu hantieren. Und ich überlege, Touren für den SCHRIFTSTROM zu schreiben :)
Ich habe (recht spät, wenn ihr mich fragt) nun angefangen, von allen bisherigen Kapiten die 1–2 gröbsten und wichtigsten Plotpunkte zu notieren bzw. aufzulisten, damit ich darauf immer mal wieder ein Blick werfen und das Ganze gedanklich besser in die Heldenreise einfügen kann. Und das hilft, westenlich besser plotten zu können!


Das stört mich noch

Ich merke, dass mehr Plotten mir gut tun würde. Mit der groben Kapitelstrukturierung der vorhanden Kapitel habe ich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber da muss mehr kommen. Ich fürchte sonst um meinen writing streak – oder mich vor horrormäßigen Überarbeitungsrrunden. Letzteres wird in gewisser Weise ohnehin eintreten, gemessen an dem für mich sehr hohen Schreibfluss. Aber langsam drängt sich mir der Wunsch auf, es nicht allzu schlimm werden zu lassen, damit ich nicht den halben Roman bei der Überarbeitung neu schreiben muss.

Ich muss verstärkt mit einem Zeitstrahl arbeiten, um den Überblick bzgl. der POVs zu behalten und bin mit meiner Methodik unzufrieden – ich schiebe Linien und Textblöcke in Scapple durch die Gegend, dem Brainstorming-Tool der Macher von Scrivener. Fühlt sich nicht wirklich richtig an und ist umständlich. Viele Autoren arbeiten mit Excel und ich mag dieses Programm überhaupt nicht. Zur Zeit will ich mich nicht damit abfinden, dass es nichts gibt, was meiner Vorstellung von Gestaltung, Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit entspricht, google mich aber imme noch recht erfolglos durch's WWW :(

Zitat des Augenblicks

Me: King of the world!
Me: Oh god I'm a failure.
Me: What is success?
Me: This sentence is great.
Me: I quit.
Me: Mm, cookie.
#writing

— Victoria Schwab (@vschwab)   





Die Schreiblaunen-Reihe gibt Einblick in mein aktuelles Schreiben. Dabei geht es um meine Arbeit am Romanprojekt oder anderen Ideen, was mir beim Schreiben geholfen hat, was sich als weniger nützlich herausstellte und wie es allgemein so läuft. Jeder, der ebenfalls Schreiblaunen verbloggen möchte, kann sich gerne ein Banner schnappen und es in seinem Blog(-Post) einbinden :)

Diese Reihe ist, mit freundlicher Genehmigung von Nicole ♥, angelehnt an die Leselaunen von Novembertochter.

Kommentare

  1. Uh. Ein Kurzgeschichten-Geheimprojekt ... klingt ja mysteriös! Viel Erfolg beim Brainstorming. Und auch beim Plotten für Saint Blake.
    Normaler Weise bin ich furchtbar verkopft, was mein Plotten angeht. Da gibt es dann eigene Dokumente mit 40, 50 Seiten, wo jedes Kapitel genaustens beschrieben ist (wobei ich mir da wohl auch noch eine neue Systematik zu legen muss).
    Momentan probiere ich mich gerade mal mit eher Writing Prompts ähnlichen Beschreibungen für ein paar Szenen für ein Geburtstagsgeschenk. Klappt eigentlich auch ganz gut, aber die Storyline ist auch relativ übersichtlich.

    Freut mich, dass es für dich so gut läuft im Januar und ich drück dir die Daumen, dass es auch weiterhin klappt! (: Du motivierst deine Gilde genauso wie sie dich!

    Schönen Sonntag noch!

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    1. Entschuldige, dass ich nicht so schnell zum Antworten gekommen bin – irgendwie war soviel los die Tage und ich hatte immer auf einen Moment der Ruhe gehofft, in welchem ich entspannt antworten kann :,D

      Normaler Weise bin ich furchtbar verkopft, was mein Plotten angeht. Da gibt es dann eigene Dokumente mit 40, 50 Seiten, wo jedes Kapitel genaustens beschrieben ist (wobei ich mir da wohl auch noch eine neue Systematik zu legen muss).
      Oh wow, ich glaube, so detailliert plotten werde ich nie... Aber bzgl. neuer Systematik – im Schreibnachtforum hat der Freund eines Mitgliedes gefragt, ob Interesse an einer Plotting-Software bestünde. Da wäre ich Plotting-Prokrastinierer sogar sehr interessiert. Vielleicht ist ja, sofern alles umgesetzt werden kann, für dich auch eine neue, hilfreiche Systematik dabei :) (Auch wenn ich glaube, dass ich sowas generell nötig habe, im Gegensatz zu dir, bist ja schon ein "alter" Plottinghase :p♥)


      Freut mich, dass es für dich so gut läuft im Januar und ich drück dir die Daumen, dass es auch weiterhin klappt! (: Du motivierst deine Gilde genauso wie sie dich!

      Du Liebe, ich danke dir :*♥

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  2. Hallöchen,
    mir fällt es ja immer noch wahnsinnig schwer, in eine Schreibroutine zu finden. Nach dem Uni-Stress möchte ich das aber auf jeden Fall in Angriff nehmen und auch jeden Tag an meinem Projekt arbeiten. Du hast auf jeden Fall meinen Respekt, dass du das so gut hinkriegst :)

    Es freut mich, dass dir der WriYoBo so viel bringt. Ich habe eben genau wegen diesem Wettbewerbscharakter nicht mitgemacht. Weil ich diesen Druck beim NaNoWriMo schon eher als Last empfunden habe und nicht unbedingt als Motivation.

    Ich finde Schreibtouren auch unglaublich nützlich! Ich finde es manchmal einfacher kleine Ziele vor mir zu sehen als dieses große ENDE des Projekts. Schreibtouren sind wirklich sehr motivierend :)

    Das Plotten ist ja immer so eine Sache und unter Schreiberlingen ein großes Thema. Ich habe früher jede Kleinigkeit durchgeplottet (teilweise sogar Gespräche) und dadurch ist der Spaß am Schreiben irgendwie verloren gegangen. Mittlerweile plotte ich zwar immer noch jedes Kapitel, aber ich mache das in gröberen Stichpunkten, damit ich beim Schreiben dann doch noch freier bin. Trotzdem erwische ich mich beim Plotten immer wieder dabei, dass ich detailreicher plotten möchte und muss mir das selbst dann immer verbieten :D

    Liebste Grüße,
    Kate ♥

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    1. Huhu, Kate, endlich arbeite ich mich in den Kommentaren weiter vor :,D

      Nach dem Uni-Stress möchte ich das aber auf jeden Fall in Angriff nehmen und auch jeden Tag an meinem Projekt arbeiten.
      Genau das war übrigens der Grund, warum ich keine Routine aufbauen konnte – dieser scheinbar harmlose Satz "Wenn kein Stress, dann..." ;) Ist ein bisschen wie mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Stress das letzte Hindernis ist, um anzufangen, sich zu disziplinieren, wirst du immer Stress haben. Wenn du es wirklich willst, ziehst du es immer durch :) Egal ob große oder kleine Schritte natürlich, aber vor allem: egal, ob Stress oder nicht.

      Es freut mich, dass dir der WriYoBo so viel bringt. Ich habe eben genau wegen diesem Wettbewerbscharakter nicht mitgemacht. Weil ich diesen Druck beim NaNoWriMo schon eher als Last empfunden habe und nicht unbedingt als Motivation.
      NaNoWriMo halte ich für mich auch nicht schaffbar, wegen Zeitmangel und diesem großen Druck :) Kann das also gut nachempfinden!
      WriYoBo ist aber wesentlich entspannter (denke ich) und ich hatte persönlich das gleiche Monatsziel, wie dort jetzt auch. Und was den Wettbewerbscharakter angeht: Die einzige Bringschuld, die man hat, ist zu melden, wieviel man täglich geschrieben hat (nötigenfalls auch eben 0). An WordWars etc. im Forum ist man nie verpflichtet teilzunehmen :)

      Trotzdem erwische ich mich beim Plotten immer wieder dabei, dass ich detailreicher plotten möchte und muss mir das selbst dann immer verbieten :D
      Das Problem hätte ich auch gerne :o Irgendwie finde ich da aber auch sicherlich noch einen Zwischenweg für mich und du hast ja deinen auch gefunden :)

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  3. Geheimprojekt, olé. Ich beapplaudiere einen jeden, der an Wettbewerben egal welcher Art enthusiastisch und frei teilnehmen kann - ich tue mir da generell schwer, weiß auch, dass es Kopfsache ist, sich von den kleinsten Eckdaten beengt zu fühlen, aber in meiner einst so überaus ambitionierten Sportkarriere hat Wettbewerbsgeist mit mir ein paar Dinge angestellt, die ich nicht mag; verbissen, über ein gesundes Maß ehrgeizig, etc.

    Ich hatte mir eigentlich mal geschworen, damit mal etwas gesetzter umzugehen und auch mal bei Ausschreibungen egal welcher Art mit Beteiligung zu glänzen. Aber ja. Bisher nicht. Aber toi toi toi an dich!

    An anderer Stelle nehme ich mir seit Zusammenbruch des Schreibnacht-Forums vor, meinen Thread wiederzubeleben, komme aber zu nichts – generell stört es mich momentan sehr, dass sich mein Alltag zwar sehr schreibbestimmt gefügt hat, ich die letzten zwei Wochen aber mit aktiven Schreiben nur bedingt zu tun hatte. Ich weiß nicht weshalb, aber irgendwie stresst es mich sehr. Und die um mich herum erfolgenden Erfolge setzen mich unter einen Druck, dessen Ursprung ich nicht kenne und mich deshalb irgendwie sehr davon erschrocken fühle.

    Vielleicht bräuchte ich das auch, meine eigenen Schreiblaunen, um reflektierter zu kontemplieren. Jedenfalls war es schon einmal ein Schritt in eine erleichternde Richtung, deine Kontemplation zu lesen; es differenziert sich von hektischen Posts auf Facebook oder dahingeklatschten Blogposts.

    :*
    Ehna

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    1. Entschuldige die späte Rückmeldung, durch die viele Lernerei fehlen mir teilweise Zeit und Muse für's Antworten – und bei so lieben, ausführlichen Kommentaren mag ich nicht auf die Schnelle etwas hinklatschten :(

      Ich beapplaudiere einen jeden, der an Wettbewerben egal welcher Art enthusiastisch und frei teilnehmen kann
      Ich glaube, so frei bin ich da gar nicht :) Wenn ich irgendwo teilnehme, dann möchte ich auch gewinnen und dafür müssen aber auch gute Bedingungen herrschen, die mich das alles besser einschätzen lassen. Im Falle dieses Wettbewerbes ist mir das Thema nämlich daher fast schon zu frei. Das Wort „Macht“ muss im Text vorkommen, ob nun im Sinne von „Er macht sich Tee.“ oder „Er hat die Macht.“ oder eben mit Wort an sich vorkommend als Leitmotiv der Kurzgeschichte. Da das Ganze als Anthologie veröffentlicht werden soll, kann ich nicht so ganz glauben, dass die Jury da keine Richtlinien haben wird. Außerdem steht auf der Webseite nichts über die Nutzungsrechte auf Autoren-/Wettbewerbsseite. Das sind so Dinge, die mich in tiefste Grübeleien stürzen :(


      Aber toi toi toi an dich!
      Danke dir :D♥

      An anderer Stelle nehme ich mir seit Zusammenbruch des Schreibnacht-Forums vor, meinen Thread wiederzubeleben, komme aber zu nichts – generell stört es mich momentan sehr, dass sich mein Alltag zwar sehr schreibbestimmt gefügt hat, ich die letzten zwei Wochen aber mit aktiven Schreiben nur bedingt zu tun hatte. Ich weiß nicht weshalb, aber irgendwie stresst es mich sehr.
      Das Schreiben an sich, oder dass du nicht soviel mit dem Schreiben zu tun hattest, wie du gerne wolltest? Aus meinem letzten Jahr habe ich gelernt, dass Stress oftmals der unterbewusste Hinweis an sich selbst ist, dass etwas nicht richtig läuft. Oftmals liegt die Möglichkeit, das zu ändern, bei einem selbst. Schwierig wird es, die nötigen Maßnahmen auszuloten, wenn Notwendigkeiten und Ausreden fließend ineinander übergehen. Ich wünsche dir, dass du das wieder alles ausbalancieren kannst, um alles mit weniger Stress angehen zu können :*

      Und die um mich herum erfolgenden Erfolge setzen mich unter einen Druck, dessen Ursprung ich nicht kenne und mich deshalb irgendwie sehr davon erschrocken fühle.
      Das Gefühl kenne ich. Leider. Ich kämpfe immer wieder dagegen an, aber am besten tue ich das mit dem Schreiben selbst. Denn darum geht es ja letztlich. Ich mag nicht mehr ewig innerlich panikattackiert und gelähmt sein, denn dann werde ich mich niemals für mich selber über Erfolge freuen können.
      Persönlich finde ich: Sei nicht erschrocken darüber, dass du dich unter Druck gesetzt fühlst. Wandle die Starre um in Bewegung. Ich weiß, dass du ja auch eigentlich gerade dabei bist (woher nur, hmmm… :p), daher mache ich mir da aber auch eigentlich keine Sorgen. Du bist ne toughe ♥

      Vielleicht bräuchte ich das auch, meine eigenen Schreiblaunen, um reflektierter zu kontemplieren.
      Warum denn nicht? Entweder für dich selbst oder für die Öffentlichkeit (reicht ja auch z.B. Facebook-Post) – so oder so empfinde ich das gezielte Reflektieren als hilfreich. Schreiben über das Schreiben kann durchaus therapeutische Wirkung haben, in Maßen angewandt :)


      Jedenfalls war es schon einmal ein Schritt in eine erleichternde Richtung, deine Kontemplation zu lesen; es differenziert sich von hektischen Posts auf Facebook oder dahingeklatschten Blogposts.
      Du legst ja auch immer in die schönsten Satzkonstruktionen hin, und jetzt noch garniert mit einem zauberschönen Kompliment – merci, chérie :*

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  4. Hallo Steffi,

    es ist so toll zu lesen, dass du dein Ziel so schnell erreicht hast und trotzdem noch weiter machst. Da kannst du wirklich stolz auf dich sein.

    Dein Kurzgeschichten-Geheimprojekt klingt ja sehr geheimnisvoll, aber ich bin schon gespannt was dahinter steckt.
    Diese Schreibtouren klingen ja wirklich interessant und super wenns dir einen kleinen Ansporn gibt.

    Mit dem Plotten habe ich in letzter Zeit auch sehr viel Zeit verbracht. Da eine gute Struktur zu finden, mit der man am besten arbeiten kann ist schon wichtig. Ich wünsche dir da auf jedenfall viel Erfolg. :)

    Liebe Grüße,
    Alex

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