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Klischee oder kein Klischee? – Teil 2

Klischee oder kein Klischee? // Grafik © fieberherz.de
Es wird Zeit für eine neue Runde in Sachen Klischees, Klischees und Klischees (Teil 1). Wieder habe ich dafür den Twitter-Account von Brooding YA Hero durchforstet. Und wieder einmal mache ich nicht immer Unterschiede zwischen Frau und Mann, auch wenn besagter Twitter-Account sich vornehmlich um männliche Young Adult-Protagonisten dreht. Ebenfalls möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei SAINT BLAKE nicht um einen YA-Roman handelt, sondern neben dem Hauptgenre Science Fantasy um New Adult (dahingehend, dass Protas fast alle mindestens Mitte 20, eher an die 30 sind). Viele Klischees aus dem Bereich YA finden sich jedoch im Genre NA wieder.

"Liebster Award" von Lily


Es ist schon ein ganzes Weilchen her, da habe ich euch eine Art One-Time-Podcast-Ding zugemutet, um so einen Award zu beantworten. Das war zwar lustig und wird irgendwann wiederholt, aber heute beschränke ich mich auf Text mit ein paar Bildern :) Lieben Dank an Lily für's Verleihen!


Schreibmusikliebe – Sphärisch

Beim Schreiben muss Musik her! Foto Wald © Alex Krivec / Hintergrundfoto © fieberherz.de


Lang, lang ist's her, da gab es den ersten Post zum Thema Musik auf FIEBERHERZ. Jetzt gibt es endlich den zweiten & ich will unbedingt zusehen, dass der nächste wiederum nicht nochmal so lange auf sich warten lässt.

Dieses Mal geht es um sphärische Musik – kein Gesang und alles eher so zwischen Klaviertonleitern, Störgeräuschwänden und Synthieteppichen (gut, dass ich nie Musikjournalistin geworden bin, gelle :p ?). Kurzum: Verrückt, episch, laut, wie auch leise, mal von hier, mal von ganz woanders. Am Ende des Posts gibt es wiederum alle Anspieltipps als Spotify-Playlist.

Was ich vom Schreiben gelernt habe

Durch das Schreiben auch auf andere gute Ideen kommen. // Foto © fieberherz.de


Das Schreiben hat mich in den letzten Monaten nicht nur in Bezug auf SAINT BLAKE enorm weiter gebracht, sondern auch in anderen Bereichen meines Lebens. Als ich verkündete, dass ich nicht mehr regelmäßig bloggen, sondern lieber hauptsächlich wieder Kurzgeschichten und einen Roman möchte, war meine Umgebung skeptisch. Insbesondere meine Familie machte sich direkt Sorgen um mein Studium.

Skeptiker sind keine Schreiber – denn wären sie es, wüssten sie, wie positiv Schreiben sich auf andere Dinge auswirken kann.


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