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Ende gut, nicht alles gut

Ende gut, nicht alles gut – warum ich persönlich nichts mehr von Bad Boys in Jugendliteratur lesen mag. // Foto © fieberherz.de

 TRIGGER-WARNUNG 
 In diesem Post geht es um ungesunde Beziehungen, angedeuteten Alkoholmissbrauch, Depression und Co-Abhängigkeit auf emotionaler Ebene.

Vor rund einem halben Jahr gab es in meiner Autoren-Buchblogger-Filterblase hitzige Diskussionen hinsichtlich der Darstellung ungesunder Beziehungen und Bad Boys in Büchern, explizit solchen für Jugendliche. Bestimmte Titel möchte in diesem Post nun nicht besprechen, das wurde bereits zur Genüge getan. Zu einer Buchbesprechung könnte ich auch nichts beisteuern, weil ich die dort immer wieder aufgetauchten Titel wegen des Themas an sich nicht lesen werde. Der Grund ist banal, zugleich aber Thema dieses Posts: Ich möchte nicht, wenn ich mich auf ein Jugendbuch freue, unbeabsichtigt erneut „durchleben“ müssen, was mir in einer Beziehung schon selbst widerfahren ist. 

Instagram oder kein Instagram?

Was zeige ich auf Instagram? // Fotos © fieberherz.de

Anfang des Jahres entschloss ich mich, meinen Instagram-Account etwas weniger stiefmütterlich zu behandeln und eine gestalterische Linie hineinzubringen. Da ich jetzt aufgrund Uni und Arbeit nicht an vielen spannenden Orten unterwegs bin und ich auch schlicht ausgebildete Werbefotografin bin, entschied ich mich für Produktfotografie. Doch die Entscheidung an sich fiel mir nicht leicht. Auch wie bei dem Blog, hatte ich die Befürchtung mir vorwerfen lassen zu müssen, das Schreiben als nicht wichtig zu empfinden. Dann wiederum weiß und liebe ich an mir selbst: Ich bin nicht nur ein Hobby.

Schreiblaunen – 08

Schreiblaunen ist eine Aktion von fieberherz.de // Grafikdesign © fieberherz.de

Hallo, kennt ihr mich noch ;)? In den letzten Monaten ging es mal wieder drunter und drüber und die Zeit die blieb, habe ich ins Schreiben gesteckt, statt in den Blog. Selten habe ich mir mehr gewünscht, mich zerteilen zu können (oder besseren Zeit-Managements mächtig zu sein). Aber hey, hier sind sie, die achten Schreiblaunen, in denen ich jenen, die es noch nicht auf Instagram und Facebook mitbekommen haben, etwas beichten muss...

Ähnlich, aber anders - von drei Notizbüchern

Notizbücher von idee, Sensotype und X17 im Vergleich. // Foto © fieberherz.de

Notizbücher sind ja fast jeden Autors guilty pleasure. Vor einigen Jahren entschied ich mich gegen das Kaufen zum bloßen Besitzen, stattdessen für sinnvollen Kauf unter Beachtung meiner Vorlieben und wirklich nur dann, wenn ich ein neues Notizbuch brauche. So sind aktuell nur zwei Notizbücher zum Schreiben und eines zum Zeichnen in meinem Besitz. Da diese aber alle etwas anders sind als simple Notizbücher, möchte ich euch diese Stücke heute vorstellen. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei?

Vorgestellt werden in diesem Post (im Gruppenbild von RECHTS nach links) das 2in1-Notizbuch von idee Creativmarkt, das senseBook FLAP von transotype, sowie das Notizbuch Texon (2er) von X17. Alle Bücher haben das Format A5, da dieses mir schon immer das liebste war. Alle Typen werden auch in A6 und A4 vom Hersteller angeboten, teilweise in verschiedenen Farben und/oder Umschlagsmaterialien.
  

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