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Mehr von dieser Liebe

Mehr von dieser Liebe, die auch Freundschaft heißt. Wie zum Beispiel bei Tristan und Bobbie in 'Die Asche des Prinzen' von Stephanie Koshka. // Foto © fieberherz.de

 SPOILER-WARNUNG  In diesem Post sind Spoiler zu DAdP enthalten! Als ich vor einigen Monaten halbwegs angefangen habe, an Die Asche des Prinzen zu schreiben, traten mir, story of my life, natürlich Selbstzweifel die Türe ein. Bezogen auf vieles, aber eines der Gedanken war, ob DAdP wirklich anders genug ist als Saint Blake, um zumindest daraus seine Daseinsberechtigung zu schöpfen. Ich bin mir ziemlich sicher: Ja, ist es. In einem Punkt wiederhole ich mich jedoch stark und um diese Wiederholung tut es mir nicht Leid wird es nie. Denn ich kann niemals zu oft von Freundschaft schreiben (oder von ihr lesen oder sie sehen oder erleben).

Ende gut, nicht alles gut

Ende gut, nicht alles gut – warum ich persönlich nichts mehr von Bad Boys in Jugendliteratur lesen mag. // Foto © fieberherz.de

 TRIGGER-WARNUNG 
 In diesem Post geht es um ungesunde Beziehungen, angedeuteten Alkoholmissbrauch, Depression und Co-Abhängigkeit auf emotionaler Ebene.

Vor rund einem halben Jahr gab es in meiner Autoren-Buchblogger-Filterblase hitzige Diskussionen hinsichtlich der Darstellung ungesunder Beziehungen und Bad Boys in Büchern, explizit solchen für Jugendliche. Bestimmte Titel möchte in diesem Post nun nicht besprechen, das wurde bereits zur Genüge getan. Zu einer Buchbesprechung könnte ich auch nichts beisteuern, weil ich die dort immer wieder aufgetauchten Titel wegen des Themas an sich nicht lesen werde. Der Grund ist banal, zugleich aber Thema dieses Posts: Ich möchte nicht, wenn ich mich auf ein Jugendbuch freue, unbeabsichtigt erneut „durchleben“ müssen, was mir in einer Beziehung schon selbst widerfahren ist. 

Instagram oder kein Instagram?

Was zeige ich auf Instagram? // Fotos © fieberherz.de

Anfang des Jahres entschloss ich mich, meinen Instagram-Account etwas weniger stiefmütterlich zu behandeln und eine gestalterische Linie hineinzubringen. Da ich jetzt aufgrund Uni und Arbeit nicht an vielen spannenden Orten unterwegs bin und ich auch schlicht ausgebildete Werbefotografin bin, entschied ich mich für Produktfotografie. Doch die Entscheidung an sich fiel mir nicht leicht. Auch wie bei dem Blog, hatte ich die Befürchtung mir vorwerfen lassen zu müssen, das Schreiben als nicht wichtig zu empfinden. Dann wiederum weiß und liebe ich an mir selbst: Ich bin nicht nur ein Hobby.

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