Du Morgen

Du Morgen

Dein Lächeln und deine Umarmung habe ich geträumt,
vom Fallen auch in beides, nein – Stürzen,
ohne Angst, nicht zu genügen oder
dieses Strahlen weniger leuchten zu sehen, das
du an dir, wir an uns haben.
Wärme auf der Haut, in den Knochen, ich zergehe
mit dir, in dir, löse mich immer wieder auf,
nur Tag um Tag von der Welt geweckt,
die mit den kalten Augen der Ungeliebten.
Du bist da,
du weißt das, ich weiß das, aber keiner von uns wartet,
weil zwischen dem Suchen und Finden das Atmen stehen muss.
Aber ich begrüße dich schon jetzt,
du Licht, du Wir, du Wärme, du Flüstern,
du Morgen.

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