Seit einigen Jahren schreibe ich an nun insgesamt drei Romanen mit Schwerpunkten Urban Fantasy und Science Fantasy sowie nicht jugendlichen Hauptfiguren. In stilistischer und methodischer Hinsicht konnte ich mich mein Schreiben und auch erzählerisches Konstruieren sehr entwickeln. Ich freue mich so sehr darauf, eines dieser oder alle Babys eines Tages gedruckt in den Händen halten zu dürfen, sei es über Selfpublishing oder Verlag.

 


Mit dem NaNoWriMo 2018 begonnen habe ich Geist und Schatten (Arbeitstitel). Mein dritter Roman (Urban Fantasy, who would have guessed) basierend auf meiner Kurzgeschichte Blaustern (veröffentlicht im Intronauten Verlag). Hier arbeite ich erstmals mit Papyrus Autor statt mit Scrivener, habe erstmals von vorne bis hinten durchgeplottet (nach “Beat Sheets”, also nicht jede einzelne Szene) und es war bislang schon eine sehr spannende Reise, obwohl ich das Ende bereits kannte (wie sonst bei den anderen Romanen lange nicht).

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Tristan und Bobbie scheitern auf ihre Weise an den Erwartungen anderer und sich selbst. Füreinander sind sie aber das, was dem Begriff “Glück” am nahesten kommt, obwohl Tristan keine Lust mehr auf Menschen hat und Bobbie die unbelehrbar quirlige Mitbewohnerin ist, die genau das am wenigsten zu verstehen scheint. Das wäre aber durchaus ertragbar, erschiene da nicht plötzlich der undurchsichtige Elba, der ständig von einer Welt “unter den Hügeln” erzählt. Alle Skepsis und Ablehnung von Tristans Seite rettet jedoch weder ihn selbst noch Bobbie vor der Wahrheit hinter diesen Worten, versteckt unter den Hügeln. Kein konzipierter Klappentext.

Die Asche des Prinzen ist Urban Fantasy, Setting dabei das heutige England und geringfügig Irland. Haupt­säch­lich wird Mo­ti­vik aus irischen Le­gen­den der Túatha Dé Danann mit der realen Welt vermischt. DAdP beinhaltet mehr Humor als Saint Blake (s.u.) und nimmt hier und da gän­gi­ge Fan­tas­ykli­schees und das Nerdt­um liebevoll auf die Schip­pe.

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Ein Revolution, deren Ausgang für zwei Völker alles verändern könnte. Und wer stirbt oder lebt, entscheidet eine Frau, die sich ihrer eigenen Identität nicht mehr sicher sein kann.
Erin Day bewohnt seit kurzem eine der wenigen Städte, in der dicht an dicht Nachfahren derjenigen leben, die nicht Kriegen, Seuchen und Umweltkatastrophen zum Opfer fielen. Die Tochter des Wandervolkes der Sereska möchte hier einige Zeit abseits der unruhigen Pfade ihrer Familie verbringen. Doch kaum hat sie Fuß gefasst, droht der geheimnisvolle Zirkel “Saint Blake” damit, den Menschen zu enthüllen, wer und was die Sereska in Wahrheit sind. Und plötzlich steckt Erin inmitten der Revolution derer, die nicht länger verborgen bleiben wollen. Kein konzipierter Klappentext.

Mein längstes und aufwändigstes Romanprojekt ist Saint Blake (Science Fantasy) und an diesem Projekt sitze ich, gewaltige Konzeptänderungen inklusive, schon ein ganzes Weilchen. In seiner Verschlungenheit und Düsternis ist es für mich aber immer wieder auf’s Neue faszinierend, das Worldbuilding für eine alternative Zukunft mit Fantasy-Elementen macht ungeheuer Spaß und lässt sich unendlich erweitern. Aber besagten Spaß beiseite – Saint Blake ruht zur Zeit, da ich andere Romane und Kurzgeschichten vorgezogen habe. Sobald es weitergeht, erfahrt ihr es hier auf dem Blog!

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